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DCMM (Deutsche Casemod Meisterschaft)
Casemodding wird auch in Deutschland immer populärer. Um diesem Trend noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken, wurde 2002 die Deutsche Casemod Meisterschaft ins Leben gerufe, die seitdem einmal im Jahr an verschiedenen Orten stattfindet. Auf der DCMM haben Casemodder die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu messen, und ihre Mods einem breiten Publikum zu zeigen.
Verantworlich für die Durchführung der DCMM sind mehrere deutsche Casemodding-Webseiten, die auch die Jury stellen. Den drei Erstplatzierten winken ausschließlich Pokale und keine Sachpreise.

Webseite der DCMM: dcmm.de

Deskmodding
Deskmodding hat eigentlich nur vom Namen her Ähnlichkeit mit Case Modding, denn Deskmodding bzw. Desktop-Styling bezeichnet das Verändern der grafischen Benutzeroberfläche eines Betriebssystems bei einem Computer. Dabei kommen u.a. eigene Wallpaper, Icons und Systemklänge zum Einsatz.
Eine fertig erstellte grafische Oberfläche bezeichnet man in der Deskmodding-Szene auch als "Skin".

Overclocking
Wörtlich übersetzt bedeutet Overclocking "übertakten". Das Ziel des Übertackten ist die Leistungssteigerung bei Computern, was zum schnelleren Abarbeiten von Prozessen und somit dem efizienterem Arbeiten am Rechner führt. Hierbei sind Performancesteigerungen von über 100% möglich. Zumeist werden beim Overclocking Modifikationen an der CPU, der Grafikkarte und dem Speicher vorgenommen.
Die größte Gefahr hierbei ist, dass die Systeme durch die vorgenommenen Veränderungen instabil werden, öfter abstürzen oder einzelne Komponenten schneller unbrauchbar werden.

Silencing
Beim sogenannten Silencing, was sinngemäß soviel heisst wie Geräuscheindämmung, kommt es nicht auf die Veränderung der Optik eines Computers an, sondern diesen so umzubauen, das er möglichst wenig Geräsuche abgibt, und so im Idealfall kaum oder garnicht zu hören ist.
Komponenten, die normaler Weise wahrnehmbare Geräusche erzeugen, sind jegliche Art von Kühlungen (Lüfter) und sämtliche Laufwerke, wozu u.a. Festplatten, CD- und DVD Laufwerke gehören.
Um einen möglichst leisen Computer zu erhalten kommen meist passive Komponenten (Netzteile, Kühler für Prozessoren und Grafikkarten), Dämmmatten oder spezielle Wasserkühlungen zum Einsatz.